Nach gut zwei Stunden Autofahrt vier Stunden warten und Check In, 16 Stunden Fähre und weiteren 9 Stunden Autofahrt ist man dann plötzlich am Zielort angekommen.

Isle of Skye!

Mal etwas genauer… 

Wir konnten feststellen, daß die Commodore Deluxe Suiten wirklich Deluxe sind. Allerdings waren die Duschen es… weniger. Diese wechselten zwischen heiss und kalt oder je nach Laune oder, wie vermutet, je nach Wellengang. Aber egal. Wir wollen nach Schottland und da wird uns sowas nicht aufhalten.

Ansonsten kann man nur sagen das wir eine ruhige Überfahrt hatten, wenn man von Seegang absieht.
Aber mit der ein oder anderen Pille ging das dann auch.

Am Samstag dann gegen 10Uhr runter vom Schiff, durch gefühlte 150 Kreisverkehre und ab Richtung Norden. Das ein oder andere mal verfahren – Schuld war natürlich das Navi! – und schon lag er vor uns, der Grenzstein der Schottland ankündigte. Leider mussten wir feststellen das der Dudelsackspieler – der sonst immer da war – bereits 2006 das Zeitliche gesegnet hat. Egal! Wir sind in Schottland!

    

Weiter ging es Richtung Jedburgh wo wir unsere Notdurft verrichten konnten. Kleine öffentliche Toilette die ihre Tücken hatte. Da hat sich mal wieder gezeigt wie nützlich Englischkenntnisse sein können. Was auch immer "Caution very hot water" heisst, es muss was mit dem direkt darunter befindlichen Wasserhahn zu tun haben. Naja… Indianer kennen keinen Schmerz und die oberste Hautschicht musste eh weg.

Aber weiter. Schnell um Edinburgh herum und ab in die Highlands. Tolle Gegend hier, aber das werden wir euch noch in dem ein oder anderen Bildchen zeigen.

Kurz vor Fort Wiliam, konnte ich dann auch noch mal an der Stelle vorbei fahren an der ich 2000 meinen Motorradunfall hatte. Wie man sich da lang machen kann ist mir echt ein Rätsel.

Von Fort Wiliam ging es direkt Richtung Isle of Skye. Viele kurvige Strassen auf denen recht häufig "SLOW" zu lesen war. Naja… wenn man das Finale Dahoam sehen möchte, kann man das schon mal überlesen.

Angekommen! Staunen, staunen, auspacken, staunen, dritten Vizetitel der Bayern feiern und nach einem wirklich leckeren Whisky ins Reich der Träume entschlummert.

Blick aus von der Terrasse

Das war die Anreise, weitere Beiträge folgen.

  • Helge:

    Na dann hoffe ich mal, dass der weitere Urlaub genau so "ruhig" verläuf t ;)
    sunny greetz from sunny GE 

  • Schneidersmann:

    Toller Anreisebericht.
    Alles Gute – bis bald
    N+M.Schneidersmann

  • Vera:

    Hört sich alles gut an. Hier auch alles gut: Die eine Katze kotzt auf´s Sofa, die andere maunzt mich aus dem Schlaf, und wenn die die Schnüss hält, bellt der Hund von unten sich wund …….. trautes Heim :)

  • Andrea:

    War ja schon mal ne interessante Anreise. Wenn das so weitergeht, dann wirds wohl n richtig toller Urlaub.
    Die Wasserhähne in schottland sind übrigens immer gemein, egal ob mit oder ohne Warnung. Musste ich auch erfahren ;-)
    Vor allen Dingen, wenn ich mir das Foto von eurem Terassen-Ausblick anschaue (neidisch bin).
    Dann mal noch viel Spaß.

  • Andrea:

    (ACHTUNG: Das mit dem Wasserhahn war n Einschub und passt nicht zum Rest des Textes)  ;-/
     

  • Um 16 Uhr ging es dann weiter mit Fischen, grundnahes Longdistanz NK-Spinning (werde die Technik zu gegebener Zeit mal auf meiner HP beschreiben), war nun angesagt. Wie es so ist an diesen Tagen, wenn es läuft dann läufts und auch mit dieser Technik konnten wir einige gute Aktionen und Fische verbuchen.

  • Besuch des Schlosses Schönbrunn. Mitten in der Stadt steht stolz das Schloss Schönbrunn. Begeben wir uns auf die Spuren von Kaiserin Sissi, staunen wir über die Prunkräume und lassen uns in der „Imperial Tour“ das ein oder andere Geheimnis des Schlosses erzählen. Das Schloss zählt mit seiner langen und recht bewegten Geschichte zu den bedeutendsten Kulturdenkmäler Österreichs. Das gesamte denkmalgeschützte Ensemble, zu dem das Schloss, der Park mit seinen zahlreichen Parkbauten, Brunnen und Figuren wie auch der Tiergarten als ältester der Welt zählt, wurde Ende 1996 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

  • Auf dem Weg nach Hohenfelden machten wir einen Zwischenstopp an der Technischen Universität Ilmenau, wo uns Tobbs mit raffinierten Stickstoffexperimenten zum Staunen brachte. Das Institut für Physik haben wir bereits auf einer Tagesfahrt im Jahr 2005 schon einmal besucht. Nach einer kurzen Führung durch das riesige, alte Gebäude, ging es weiter auf dem Weg ins feuchte Nass.

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