An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit

An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit

Wünsch ich mir Unendlichkeit

Das galt eigentlich für den kompletten Urlaub.

Die Zeit ist viel zu schnell vorüber gegangen aber nun freut man sich wieder auf…

Wanne Eickel!

Heute mal wieder eine kleine Zusammenfassung der letzten Tage. Wir haben viel unternommen und viele "komische" Sachen erlebt. Hier nun ein kleiner Einblick mit ein paar Fotos.

28.05 – Kilmarie (Kunst- und Waffenschmiede) / Strand

In Klimarie haben wir eine Kunst- und Waffenschmiede besucht. Hier konnten wir sehen was es heisst das Schmiedehandwerk perfekt zu beherrschen. Über Ringe, Armreifen bis hin zum Dolch war alles vorhanden. Leider außerhalb unseres Kreditlimits. :) Über 1000€ für einen Dolch… die Blicke die man erntet wenn man sabbernd vor den Vitrienen steht… unbezahlbar.

Anschießend ging es weiter zu einer stillen Bucht nahe Kilmarie und wir haben dort diesen schönen Tag ausklingen lassen.

  

 

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Jetzt ist er tatsächlich da, der letzte Tag. Morgen früh geht es zurück Richtung Heimat. Und auch, wenn wir im Moment noch die Köpfe voll haben mit allem, was wir in den letzten beiden Wochen gesehen, erlebt und erfahren haben, wird uns der Alltag wieder einholen und auch dieser Urlaub wird, wie das halt so ist, als ein Bündel von Eindrücken 'abgespeichert' werden.

 

Aber welche Eindrücke werden das diesmal sein?…

Der erste Blick auf unser Haus und die unglaubliche Aussicht über die Bucht … und die Mücken.

Der Kokosduft der knalliggelben Ginstersträucher und das Aroma der Bärlauchwiesen. Das blau leuchtende Wasser und das unglaubliche Grün der Wiesen. Das Licht, das den gleichen Berg einmal wie eine riesige Einladung zu einem Spaziergang in der Sonne und dann wieder wie eine unerreichbare, düstere Felsmauer aussehen lässt … und die Mücken.

Die unglaubliche Stille, in der man das Blöken eines Lamms durch ein ganzes Tal hört. Oder auch die Ankunft einer Horde lachender Ruhrgebietler *ggg*

Die Freundlichkeit der Schotten und ihr bewundernswerter Geschäftssinn ( auf den wir natürlich nie reinfallen würden) … und die Mücken.

Die verrückten Enten, die versucht haben, unsere Tür einzutreten. Oder der Pfau, der das Nummernschild fressen wollte. Oder die Mücken, die uns fressen wollten…

Abende mit Schweinewerfen, Würfelwerfen, Whisky und jeder Menge Spaß … und Mücken.

Es werden sicher für jeden von uns andere Dinge sein, die er besonders im Gedächtnis behält. Aber ich hoffe, dass wir uns zumindest in einem einig sind:

 

Schön war's und viel zu kurz!     … trotz der Mücken *ggg*

Da wir aufgrund des super tollen Wetters weniger zum Schreiben gekommen sind, hier eine kurze Zusammenfassung mit ein paar Bildern was wir so in den letzten Tagen erlebt haben.

 

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So, ein paar Tage sind inzwischen wieder vergangen. Natürlich hat de Maulwurfn schon wieder einige aufregende Abenteuer erlebt. Etwas irritierend ist momentan die Wetter-Situation… Schwarzes Fell ist einfach nicht die erste Wahl bei praller Sonne und 25 Grad. Und dann wurde er auch noch bei einigen der tollsten Locations schmählich in der Tasche vergessen.

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Aber heute gab es dafür geballtes Sonnenbaden:

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So kann es weiter gehen…

…wo isser? Da nimmt man dicke Jacken, Regenzeugs und sogar lange Unterwäsche mit und dann sowas.

   

Point of Sleat

Wie soll man damit klar kommen? ;)

Neee  passsst schon, super Wetter und kann auch so bleiben.

Nachdem wir uns über die Ziele des heutigen Tages relativ schnell einig waren, blieb die Frage mit wieviel Autos wir die Tour angehen wollen. Schluss endlich… alle in den Zafira und los.

Nachdem wir uns alle in den Opel gefaltet hatten sah die Sitzverteilung wie folgt aus.

Im weiteren Bericht werden die Anwesenden anhand dieser Verteilung benannt.  :) Fahrer – vorne links, Navigator vorne rechts, alle anderen mitte links über mitte mitte nach mitte rechts und zu guter letzt hinten rechts.

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Das wir einen Ehrengast dabei haben, hatte ich ja schon berichtet: Herr Maulwurfn

Heute hat er seine ersten Abenteuer überstanden. Hier seht ihr ihn bei der Besteigung des Quinraig-Massivs. Höchst dramatisch…

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Belohnt wurde die todesmutige Tour mit einem sensationellen Ausblick:

20120521-232143.jpg zum Abschluss des Tages dann noch Touri-Watching am berühmten Kilt-Rock…

20120521-232315.jpg Natürlich werden wir euch über die weiteren Ereignisse auf dem Laufenden halten.

… dieser Ausblick ist nur für dich!

Ein Zimmer hätten wir noch frei! ;)

Heute geht es, bei sonnigem Wetter, in den Norden der Insel. Quiraing heisst das Ziel und ein toller Ausblick ist uns garantiert worden. Alles weitere später.

Nach gut zwei Stunden Autofahrt vier Stunden warten und Check In, 16 Stunden Fähre und weiteren 9 Stunden Autofahrt ist man dann plötzlich am Zielort angekommen.

Isle of Skye!

Mal etwas genauer… 

Wir konnten feststellen, daß die Commodore Deluxe Suiten wirklich Deluxe sind. Allerdings waren die Duschen es… weniger. Diese wechselten zwischen heiss und kalt oder je nach Laune oder, wie vermutet, je nach Wellengang. Aber egal. Wir wollen nach Schottland und da wird uns sowas nicht aufhalten.

Ansonsten kann man nur sagen das wir eine ruhige Überfahrt hatten, wenn man von Seegang absieht. Aber mit der ein oder anderen Pille ging das dann auch.

Am Samstag dann gegen 10Uhr runter vom Schiff, durch gefühlte 150 Kreisverkehre und ab Richtung Norden. Das ein oder andere mal verfahren – Schuld war natürlich das Navi! – und schon lag er vor uns, der Grenzstein der Schottland ankündigte. Leider mussten wir feststellen das der Dudelsackspieler – der sonst immer da war – bereits 2006 das Zeitliche gesegnet hat. Egal! Wir sind in Schottland!

    

Weiter ging es Richtung Jedburgh wo wir unsere Notdurft verrichten konnten. Kleine öffentliche Toilette die ihre Tücken hatte. Da hat sich mal wieder gezeigt wie nützlich Englischkenntnisse sein können. Was auch immer "Caution very hot water" heisst, es muss was mit dem direkt darunter befindlichen Wasserhahn zu tun haben. Naja… Indianer kennen keinen Schmerz und die oberste Hautschicht musste eh weg.

Aber weiter. Schnell um Edinburgh herum und ab in die Highlands. Tolle Gegend hier, aber das werden wir euch noch in dem ein oder anderen Bildchen zeigen.

Kurz vor Fort Wiliam, konnte ich dann auch noch mal an der Stelle vorbei fahren an der ich 2000 meinen Motorradunfall hatte. Wie man sich da lang machen kann ist mir echt ein Rätsel.

Von Fort Wiliam ging es direkt Richtung Isle of Skye. Viele kurvige Strassen auf denen recht häufig "SLOW" zu lesen war. Naja… wenn man das Finale Dahoam sehen möchte, kann man das schon mal überlesen.

Angekommen! Staunen, staunen, auspacken, staunen, dritten Vizetitel der Bayern feiern und nach einem wirklich leckeren Whisky ins Reich der Träume entschlummert.

Blick aus von der Terrasse

Das war die Anreise, weitere Beiträge folgen.

Fotos